Wer im Urlaub mit dem Auto unterwegs ist, sollte die Verkehrsregeln im Zielland genau kennen. Schon kleine Verstöße wie zu hohes Tempo, Handy-Nutzung am Steuer oder das Weglassen von Schutzkleidung können in vielen beliebten Ferienländern teuer werden. In einzelnen Staaten drohen dafür hohe Bußgelder, die die Reisekasse rasch belasten.
Besonders streng wird in mehreren Urlaubsdestinationen auf Geschwindigkeitsüberschreitungen geachtet. Auch das Telefonieren oder Tippen am Handy während der Fahrt kann empfindliche Strafen nach sich ziehen. Dazu kommen teils weitere Vorschriften, etwa rund um Anschnallpflicht, Alkoholgrenzen oder die Nutzung von Licht und Ausrüstung.
Für Reisende bedeutet das: Wer mit dem eigenen Wagen, einem Mietauto oder dem Motorrad anreist, sollte sich vor der Abfahrt über die konkreten Regeln informieren. Denn die Strafen unterscheiden sich je nach Land deutlich. Was in einem Staat noch als geringfügiger Verstoß gilt, kann anderswo bereits ein deutlich spürbares Bußgeld auslösen.
Gerade in der Ferienzeit, wenn viele Menschen längere Strecken zurücklegen und in fremden Ländern unterwegs sind, kann Unwissen schnell teuer werden. Wer die wichtigsten Regeln vorab prüft, reduziert das Risiko unnötiger Zusatzkosten – und vermeidet böse Überraschungen nach dem Urlaub.
Hohe Strafen bei kleinen Fehlern
Im Fokus stehen dabei vor allem jene Verstöße, die im Alltag oft als Kleinigkeit wirken: ein kurzer Blick aufs Handy, ein paar Kilometer pro Stunde zu schnell oder eine missachtete Pflichtausrüstung. In beliebten Urlaubsländern kann genau das aber rasch ins Geld gehen. Die Bußgeldhöhe hängt jeweils vom Land und vom konkreten Verstoß ab.









