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Dürre belastet Österreichs Energieversorgung zunehmend

Redaktionelle Szene zum Thema „Dürre belastet Österreichs Energieversorgung zunehmend“

Die anhaltende Trockenheit setzt Österreichs Energieversorgung unter Druck. Während der ersehnte Regen weiter ausbleibt und die Hitze in der kommenden Woche erneut steigt, machen sich die Folgen der Dürre bereits in der Stromproduktion bemerkbar.

Leonhard Schitter, Vorstandsvorsitzender der Energie AG Oberösterreich, spricht in diesem Zusammenhang vom „schlechtesten Jahr der Unternehmensgeschichte“. Für die Branche sind das heikle Vorzeichen, weil die Bedingungen für Wasserkraft und andere wetterabhängige Energiequellen seit Monaten schwierig sind.

Die Lage zeigt, wie stark sich Wetterextreme inzwischen auch auf die Wirtschaft auswirken. Wenn Niederschläge fehlen und Temperaturen hoch bleiben, sinken die Erträge aus der Energieproduktion, während die Versorgung gleichzeitig stabil bleiben muss.

Für Österreich bedeutet das laut der Einschätzung aus der Branche, dass sich das Energiesystem stärker auf längere Trockenphasen einstellen muss. Die aktuelle Entwicklung unterstreicht, dass nicht nur Haushalte und Landwirtschaft, sondern auch Energieunternehmen direkt von der anhaltenden Dürre betroffen sind.

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