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Schladming zieht nach Summer-Opening positive Bilanz

Redaktionelle Szene zum Thema „Schladming zieht nach Summer-Opening positive Bilanz“

31.000 Gäste sind zum Summer-Opening 2026 nach Schladming gekommen. Veranstalter und Tourismusvertreter ziehen damit eine deutlich positive Bilanz und sprechen von einem „echten Volltreffer“. Der Besucherandrang unterstreicht die wirtschaftliche Bedeutung von Großveranstaltungen für den Tourismusstandort Schladming und die Region.

Nach Angaben aus dem Umfeld der Veranstaltung dürfte das Interesse an einer Wiederholung groß sein. Das Format verbindet Konzert-Event und Nächtigungs- sowie Gastronomiegeschäft und bringt an einem Wochenende zusätzliche Nachfrage in Hotellerie, Handel und Mobilität. Für Orte wie Schladming, die stark vom Tourismus leben, sind solche Termine inzwischen auch ein klarer Umsatzfaktor außerhalb der klassischen Wintersaison.

Große Nachfrage nach Event-Tourismus

Die Entwicklung passt zu einem breiteren Trend im heimischen Tourismus: Erlebnisangebote und Musikveranstaltungen ziehen nicht nur Tagesgäste an, sondern schaffen zusätzliche Buchungen über mehrere Nächte. Gerade in Ferienregionen gelten derartige Formate als Mittel, um die Sommersaison aufzuwerten und die Auslastung zu steigern.

Mit 31.000 Besucherinnen und Besuchern zählt das Summer-Opening zu den stärkeren Veranstaltungsimpulsen im Obersteiermark-Tourismus. Für die lokale Wirtschaft ist neben der reinen Gästezahl vor allem relevant, dass sich die Nachfrage auf Unterkünfte, Gastronomie und ergänzende Dienstleistungen verteilt. Entsprechend wird der wirtschaftliche Effekt solcher Großevents oft nicht allein an den Eintrittskarten gemessen, sondern an den Folgebuchungen und am regionalen Umsatz.

Dass die Veranstalter bereits auf eine Wiederholung hoffen lassen, zeigt den Anspruch, aus dem Summer-Opening ein wiederkehrendes Produkt für den Standort zu machen. Für Schladming wäre das auch ein Signal im Wettbewerb mit anderen alpinen Tourismusorten, die zunehmend auf Veranstaltungen setzen, um zusätzliche Zielgruppen anzusprechen.

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