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Neuer Reiseführer rückt den Ciclovia Alpe Adria ins Zentrum

Redaktionelle Szene zum Thema „Neuer Reiseführer rückt den Ciclovia Alpe Adria ins Zentrum“

In der Buchhandlung Besold in St. Veit ist ein neuer „Entdeckungsreiseführer“ zum Ciclovia Alpe Adria vorgestellt worden. Das Buch widmet sich dem Radweg, der vom Alpenraum bis ans Meer führt, und stellt die Strecke als Reiseerlebnis abseits klassischer Autofahrten in den Mittelpunkt.

Der Ciclovia Alpe Adria zählt zu den bekanntesten Radverbindungen im Alpen-Adria-Raum. Die Route verläuft von Salzburg beziehungsweise dem Salzburger Land über Kärnten und weiter in Richtung Italien bis an die Adria. Gerade für Österreich ist der Radweg seit Jahren ein wichtiges Thema im Tourismus: Er verbindet Regionen, die vom Radtourismus wirtschaftlich profitieren, und gilt als gut ausgebautes Beispiel für grenzüberschreitende Freizeitmobilität.

Der nun präsentierte Band knüpft an dieses Interesse an und setzt bewusst auf den Blick des Reisenden. Schon die Bezeichnung als „Entdeckungsreiseführer“ deutet darauf hin, dass es nicht nur um praktische Etappeninformationen geht, sondern auch um Eindrücke entlang der Strecke. Für Kärnten und die südlichen Regionen ist der Radweg besonders relevant, weil er Gäste aus Österreich und dem Ausland anzieht und die Verbindung von Natur, Bewegung und sanftem Tourismus betont.

Dass die Präsentation in St. Veit stattfand, unterstreicht den regionalen Bezug des Themas. Der Ciclovia Alpe Adria ist für viele Gemeinden entlang der Strecke mehr als ein Freizeitprojekt: Er ist Teil einer touristischen Wertschöpfungskette, von der Unterkünfte, Gastronomie und regionale Anbieter profitieren. Mit einem eigenen Buch erhält der Radweg nun zusätzliches Gewicht als Reisethema und Orientierungshilfe.

Der Ciclovia Alpe Adria verläuft auf weiten Strecken auf ehemaligen Bahntrassen und Nebenwegen und ist damit auch für breitere Zielgruppen attraktiv. Genau diese Mischung aus landschaftlicher Route und vergleichsweise zugänglicher Infrastruktur hat den Radweg zu einem festen Begriff im österreichischen und alpen-adriatischen Radtourismus gemacht.

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