Die Raiffeisen Bank International (RBI) hat ihren Gewinn im ersten Halbjahr 2026 um 25 Prozent auf mehr als 700 Millionen Euro gesteigert. Ausschlaggebend waren nach Angaben des Instituts vor allem das Kreditwachstum und Zukäufe.
Der Konzern profitierte dabei von einer stärkeren Geschäftsentwicklung in mehreren Märkten. In der Mitteilung werden als Treiber unter anderem die Übernahmen von Addiko Bank und BBVA Garanti genannt. Auch das Russland-Geschäft kehrte demnach wieder in die Gewinnzone zurück.
Mit dem Halbjahresergebnis setzt die RBI ihren Wachstumskurs fort. Der höhere Gewinn kam in einer Phase zustande, in der das Institut bei Beteiligungen und im Kerngeschäft weiter zulegt. Für den neuen RBI-Chef Höllerer sind die Zukäufe ein zentraler Teil der laufenden Strategie.









