Auf Österreichs Straßen sind in den ersten drei Monaten des Jahres 8.011 Menschen verletzt worden. 67 Personen kamen im selben Zeitraum bei Verkehrsunfällen ums Leben. Das geht aus neuen Zahlen der Statistik Austria hervor.
Besonders betroffen war Oberösterreich, wo die meisten Verletzten registriert wurden. Insgesamt zeigt sich seit 2020 bei den Verletzten nach Straßenverkehrsunfällen im ersten Quartal ein tendenzieller Anstieg.
Nach Angaben der Statistik Austria wurde heuer auch die höchste Zahl an verletzten Mitfahrenden seit 2019 verzeichnet. Details zu den genauen Unfallursachen oder zu einzelnen Unfalltypen wurden in den vorliegenden Angaben nicht genannt.
Die aktuellen Quartalszahlen fügen sich in eine Entwicklung ein, die den Straßenverkehr weiter als eines der zentralen Unfallrisiken im Alltag ausweist. Besonders die hohe Zahl an Verletzten und die 67 Todesopfer binnen nur drei Monaten unterstreichen die anhaltende Belastung auf Österreichs Straßen.









