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Sturm richtet den Blick schon auf die neue Saison und hält an Djakovic fest

Redaktionelle Szene zum Thema „Sturm richtet den Blick schon auf die neue Saison und hält an Djakovic fest“

Der SK Sturm schließt die Saison in der Frauen-Bundesliga mit Platz drei und einem 2:2 gegen Salzburg ab und plant bereits für die kommende Spielzeit. Dabei soll auch Trainer Dario Djakovic bleiben, mit dem der Club nach dem erfolgreichen Abschneiden in der Meisterrunde in die nächste Saison geht.

Sturm beendet die Saison damit in einer Position, die zur Planung für das kommende Jahr passt: Der dritte Rang berechtigt den Grazerinnen zur Teilnahme an einem europäischen Wettbewerb und verschafft dem Klub sportlich wie organisatorisch Planungssicherheit. Der direkte Vergleich mit Salzburg zum Saisonabschluss änderte daran nichts mehr, unterstreicht aber die enge Konkurrenz in der oberen Tabellenhälfte.

Für die Grazerinnen ist der Platz unter den besten drei ein beachtlicher Schritt in einer Liga, in der sich die etablierten Kräfte in den vergangenen Jahren mehrfach verschoben haben. Sturm nutzte die Saison, um sich im Spitzenfeld festzusetzen. Die Fortsetzung mit Djakovic soll diese Entwicklung absichern.

Der Trainer war schon in der laufenden Spielzeit eng mit dem sportlichen Aufschwung verbunden. Mit Blick auf die kommende Saison geht es für Sturm nun darum, den Kader früh zu ordnen und die Mehrbelastung durch internationale Spiele einzuplanen. Genau darauf ist die frühe Personalentscheidung ausgerichtet: Der Verein setzt auf Kontinuität, bevor die Vorbereitung auf das nächste Fußballjahr beginnt.

Das 2:2 gegen Salzburg war damit weniger ein Abschluss mit offenem Ausgang als vielmehr der letzte Baustein einer Saison, die für Sturm insgesamt zufriedenstellend verlief. Platz drei ist für den Klub nicht nur ein Ergebnis für die Bilanz, sondern die Grundlage für die nächste Phase der Entwicklung.

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