Jurij Rodionov ist bei den Generali Open in Kitzbühel als letzter Österreicher im Einzel ausgeschieden. Der Niederösterreicher unterlag nach einer Aufholjagd und musste sich in einer Partie mit ungewöhnlichem Ende geschlagen geben, während sich der topgesetzte Alex Bublik keine Blöße gab.
Rodionov erwischte zunächst einen schwierigen Start, fand dann aber in die Begegnung und arbeitete sich zurück. Die Aufholjagd blieb am Ende dennoch unbelohnt. Für den letzten heimischen Einzelstarter war damit auf dem Kitzbüheler Sand Endstation.
Dass das Match mit Pfiffen aus dem Publikum endete, unterstrich die besondere Atmosphäre auf dem Center Court. Aus sportlicher Sicht blieb für Rodionov trotz der Steigerung nicht genug, um das Blatt noch zu wenden. Der Österreicher verpasste damit ein weiteres Erfolgserlebnis vor Heimpublikum.
Bublik ohne Probleme weiter
Alex Bublik bestätigte seinerseits die Favoritenrolle und zog ohne größere Schwierigkeiten in die nächste Runde ein. Der Kasache zählt in Kitzbühel zu den prominentesten Namen im Feld und erledigte seine Aufgabe entsprechend souverän.
Für das heimische Publikum bleibt damit vor allem die Enttäuschung, dass im Einzel kein Österreicher mehr im Turnier vertreten ist. Rodionovs Ausscheiden beendet die rot-weiß-rote Hoffnung auf einen weiteren tieferen Lauf beim Traditionssandplatzturnier in Tirol.









