Das ÖFB-Team ist am Donnerstagvormittag von Wien-Schwechat zur WM-Endrunde in die USA aufgebrochen. Vor dem Abflug nach Los Angeles richtete die Mannschaft den Blick auch auf den verletzt fehlenden Christoph Baumgartner: Die Spieler rollten ein Transparent für den Offensivmann aus.
Bei der Verabschiedung am Flughafen waren auch Bundespräsident Alexander van der Bellen und Vizekanzler Andreas Babler dabei. Van der Bellen überreichte dem Team kleine Glücksbringer mit dem Spruch: „Ein Ziel ist ein Traum mit Termin.“ Der Bundespräsident sprach in seiner kurzen Ansprache auch Baumgartner direkt an und sagte: „Die Gedanken in Österreich sind heute auch bei Christoph Baumgartner.“
Van der Bellen wünschte der Mannschaft Glück für das Turnier und erinnerte daran, dass im Fußball auch Zufall und Momentaufnahmen über Erfolg und Misserfolg mitentscheiden können. Babler hob die Rolle der Nationalspieler als Vorbilder hervor und betonte, wie wichtig Bewegung, Teamgeist und Stolz auf das Land seien.
Aus dem Kreis der Spieler sprach Kapitän David Alaba. Er erinnerte an die gemeinsamen Höhen und Tiefen der vergangenen Jahre und gab die Richtung für die kommenden Wochen vor. Der Abflug markiert für das ÖFB-Team den Beginn der unmittelbaren WM-Vorbereitung in den USA.









