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Luis Enrique stößt mit PSG in neue Sphären vor

Redaktionelle Szene zum Thema „Luis Enrique stößt mit PSG in neue Sphären vor“

Paris Saint-Germain hat den Champions-League-Titel verteidigt und damit auch die Ära von Trainer Luis Enrique endgültig geprägt. Mit dem Finalsieg gegen Arsenal holte der spanische Coach seinen dritten Titel in Europas Königsklasse und untermauerte seine Sonderstellung im europäischen Klubfußball.

Für PSG ist der erneute Triumph mehr als ein weiterer Eintrag in die Vereinschronik. Der Klub hat sich unter Enrique nach Jahren der Rückschläge und verpassten Anläufe erstmals als dauerhafte Größe an der Spitze des Kontinents etabliert. Der Trainer, der bereits mit dem FC Barcelona die Champions League gewonnen hatte, steht nun bei drei Titeln in diesem Bewerb und gehört damit zu einem sehr kleinen Kreis an erfolgreichen Finaltrainern.

Enrique war in Paris mit dem Auftrag angetreten, aus einer individuell starken, aber lange instabilen Mannschaft ein geschlossenes Team zu formen. Der Titel gegen Arsenal bestätigt diesen Weg. PSG setzte sich im Endspiel durch und verteidigte damit den im Vorjahr eroberten Thron in der Champions League.

Der spanische Coach, der mit Barcelona 2015 die Königsklasse gewonnen hatte, hat damit auch in Paris geliefert. Der neuerliche Erfolg erhöht nicht nur seinen persönlichen Stellenwert, sondern stärkt auch die sportliche Ausrichtung des französischen Spitzenklubs, der nach dem Abgang seiner früheren Superstars stärker auf Struktur und Kollektiv setzt.

Für Arsenal bleibt dagegen die Suche nach dem ersten Champions-League-Titel. Im Finale reichte es für die Londoner nicht gegen ein PSG, das im entscheidenden Spiel reifer und effizienter auftrat. Enrique hingegen darf sich nach dem neuerlichen Triumph in der Königsklasse endgültig zu den prägendsten Trainern seiner Generation zählen.

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