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Musk kündigt KI-Filmversion der „Odyssee“ mit Grok an

Redaktionelle Szene zum Thema „Musk kündigt KI-Filmversion der „Odyssee“ mit Grok an“

Elon Musk will mit seiner KI Grok Imagine bis Ende 2026 eine „historisch korrekte“ Filmversion von Homers „Odyssee“ erzeugen. Der Tech-Milliardär schrieb auf seiner Plattform X, der Spielfilm solle „der Kunst Homers gerecht werden“.

Der Vorstoß kommt zu einem Zeitpunkt, an dem die Branche bereits auf den nächsten Hype rund um KI und Kino reagiert. Musk hatte sich vor dem Kinostart von Christopher Nolans „Odyssee“-Verfilmung bereits mehrfach zu Besetzungsfragen geäußert. Nun legt er mit einem eigenen Projekt nach, das nicht von einem klassischen Studio, sondern von seiner KI-Plattform ausgehen soll.

In seinem Posting teilte Musk auch einen kurzen Ausschnitt eines von einem anderen X-Nutzer generierten KI-Films. Darin ist ein rotblonder Odysseus zu sehen, der einer ebenfalls rotblonden Kalypso oder Kirke nahekommt. Die Szene zeigt, wie populäre Stoffe zunehmend von generativen KI-Tools aufgegriffen und in neue Formen übersetzt werden.

Der Bezug auf die „Odyssee“ ist dabei kein Zufall. Seit der Ankündigung von Nolans Film wächst das Interesse an antiken Stoffen und an deren Neuinterpretation mit digitalen Mitteln. Musk positioniert Grok damit nicht nur als Text- oder Bildsystem, sondern auch als Werkzeug für längere audiovisuelle Formate.

Zum selben Themenfeld zählt auch ein weiteres, bereits angekündigtes KI-Projekt im Filmbereich. Hinzu kommt, dass der britische Schauspieler Michael Caine einem KI-Hörbuch seine Stimme verliehen hat. Die Entwicklung zeigt, wie rasch sich generative Systeme von experimentellen Clips zu Projekten entwickeln, die auf bekannte Kulturstoffe, Stimmen und Erzählungen zugreifen.

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