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Grillen günstiger machen: Wo sich beim Einkauf in Österreich sparen lässt

Redaktionelle Szene zum Thema „Grillen günstiger machen: Wo sich beim Einkauf in Österreich sparen lässt“

Mit dem Start der Grillsaison lohnt sich in Österreich derzeit vor allem der Blick auf die Preise im Supermarkt. Bei Grillfleisch, Würstel, Beilagen und Zubehör gibt es teils deutliche Unterschiede zwischen Markenware, Eigenmarken und Aktionspreisen. Wer gezielt einkauft, kann die Kosten für einen Grillabend spürbar senken.

Im Mittelpunkt steht dabei der klassische Warenkorb rund ums Grillen: Fleisch und Würstel zählen zwar oft zu den teuersten Posten, doch gerade bei Standardprodukten greifen viele Händler mit Eigenmarken und zeitlich befristeten Angeboten an. Auch bei Saucen, Brot, Senf, Getränken und Einweg-Zubehör lassen sich im Vergleich rasch ein paar Euro einsparen.

Eigenmarken und Aktionen drücken den Preis

Besonders bei Produkten ohne ausgeprägte Markenbindung, etwa Grillwürstel, Ketchup, Senf oder Marinaden, sind Eigenmarken meist günstiger als bekannte Hersteller. Wer hier nicht auf eine bestimmte Marke festgelegt ist, findet im Regal oft die niedrigeren Preise. Dasselbe gilt häufig für Beilagen wie Semmeln, Chips oder Knabberartikel, die im Aktionsregal deutlich billiger sein können als im Normalpreis.

Auch beim Fleisch lohnt der Vergleich. Je nach Cut, Verpackungsgröße und Handelsaktion schwanken die Preise deutlich. Für Konsumentinnen und Konsumenten bedeutet das: Nicht nur der Kilopreis zählt, sondern auch die Frage, wie viel tatsächlich für den Grillabend gebraucht wird. Größere Packungen sind nicht automatisch günstiger, wenn am Ende Reste übrig bleiben.

Wo der Sparfaktor besonders hoch ist

Am stärksten fällt das Sparpotenzial bei Produkten aus, die sich gut ersetzen lassen. Dazu gehören etwa Grillkohle, Aluschalen, Servietten, Saucen und Getränke. Hier können Diskonter und Handelsmarken gegenüber Premiumartikeln deutlich preiswerter sein. Bei frischem Fleisch und Spezialitäten ist der Abstand weniger klar, doch auch dort gibt es je nach Händler und Woche günstige Angebote.

Für Haushalte mit mehreren Gästen summiert sich das rasch. Schon kleine Preisunterschiede bei mehreren Zutaten machen bei einer Grillfeier einen spürbaren Betrag aus. Wer die wichtigsten Positionen vor dem Einkauf vergleicht, bezahlt am Ende meist weniger – vor allem dann, wenn nicht alles am selben Ort gekauft wird.

Warum der Preisvergleich jetzt besonders zählt

Mit steigenden Temperaturen wächst die Nachfrage nach Grillprodukten, und damit nimmt auch der Wettbewerb zwischen den Supermärkten zu. Für Konsumentinnen und Konsumenten ist das die beste Phase, um Sonderangebote mitzunehmen und Einkaufslisten nach Preis zu planen. Entscheidend ist weniger der einzelne vermeintliche Billigartikel als die Summe aller Positionen im Einkaufskorb.

Wer beim Grillen sparen will, setzt am besten auf einfache Regeln: Aktionen mitnehmen, Eigenmarken prüfen, Mengen realistisch kalkulieren und Zubehör nur kaufen, wenn es tatsächlich gebraucht wird. So bleibt der Grillabend nicht nur kulinarisch, sondern auch finanziell entspannter.

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