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Taylor Swift: Spekulationen über Hochzeit in New York und neues Album

Redaktionelle Szene zum Thema „Taylor Swift: Spekulationen über Hochzeit in New York und neues Album“

Um Taylor Swift verdichten sich derzeit zwei Gerüchte: Die US-Sängerin soll im Juli in New York heiraten, zugleich wird über ein neues Album spekuliert. Auslöser sind Beobachtungen rund um einen Studiobesuch sowie Äußerungen des New Yorker Bürgermeisters, der Swifts Hochzeit als bevorstehendes „Großevent“ in seiner Stadt bezeichnete.

Belastbar bestätigt ist bislang weder ein Hochzeitstermin noch ein neues Studioalbum. Die Spekulationen speisen sich vor allem aus dem öffentlichen Interesse an Swifts Privatleben und ihrer Arbeitssituation nach der extrem erfolgreichen „Eras Tour“, mit der die 35-Jährige internationale Rekorde aufgestellt hat. Der Popstar selbst hat sich zu den kursierenden Gerüchten nicht öffentlich geäußert.

New York als möglicher Ort für die Trauung

Für zusätzliche Aufmerksamkeit sorgte die Bemerkung des Bürgermeisters von New York, der Swifts Hochzeit als nahendes Großereignis in der Metropole einstufte. In US-Medien wurde daraus rasch die Vermutung abgeleitet, die Sängerin könne dort im Juli heiraten. Konkrete Details zur angeblichen Planung wurden jedoch nicht öffentlich gemacht.

New York wäre für Swift als Schauplatz nicht untypisch. Die Sängerin pflegt seit Jahren eine enge Verbindung zur Stadt, in der sie immer wieder gesehen wurde und in der sie längere Phasen ihres Berufs- und Privatlebens verbracht hat. Gerade deshalb entfalten Gerüchte über eine mögliche Hochzeit dort besondere Resonanz bei ihren Fans.

Studio-Besuch befeuert Album-Gerüchte

Parallel dazu wird ein möglicher neuer Musikzyklus diskutiert. Der Anlass: Swift wurde beim Betreten eines Studios gesehen. In der Popindustrie reicht ein solcher Termin oft schon aus, um Erwartungen an neue Aufnahmen oder eine baldige Veröffentlichung zu schüren. Ob es sich tatsächlich um den Beginn eines Albums oder um andere Arbeiten handelte, ist offen.

Swift hat in den vergangenen Jahren ihre künstlerische Produktivität mehrfach gesteigert. Neben neuen Veröffentlichungen setzte sie ihre alten Alben als sogenannte „Taylor’s Versions“ neu auf, um die Kontrolle über ihr Werk zurückzugewinnen. Diese Strategie hat ihre Stellung im Musikgeschäft weiter gefestigt und die Aufmerksamkeit auf jede mögliche Neuaufnahme oder Neuveröffentlichung erhöht.

Für ihre Anhänger bleibt damit vorerst nur eines sicher: Bei Taylor Swift wird selbst ein Studiobesuch oder eine Bemerkung aus dem Rathaus sofort zum globalen Gesprächsthema. Ob im Juli tatsächlich eine Hochzeit in New York stattfindet oder ob ein neues Album bevorsteht, ist derzeit allerdings unklar.

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