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Windhager meldet Kündigungen für rund 50 Beschäftigte an

Redaktionelle Szene zum Thema „Windhager meldet Kündigungen für rund 50 Beschäftigte an“

Beim Salzburger Heizungshersteller Windhager stehen rund 50 Beschäftigte vor der Kündigung. Das hat Windhager- und BWT-Chef Andreas Weißenbacher bestätigt. Als Grund nannte er die schwierige Lage am Markt.

Windhager gehört seit Jahren zu den bekannten heimischen Anbietern im Heizungsbereich. Das Unternehmen ist damit Teil einer Branche, die stark von Energiepreisen, Investitionszurückhaltung und dem Austausch von Heizsystemen abhängt. Wenn sich der Markt abschwächt, trifft das rasch auch Produktion und Personalplanung.

Der jetzt angekündigte Stellenabbau zeigt, wie angespannt die Situation für Teile der heimischen Industrie bleibt. Gerade Hersteller von Heiztechnik reagieren empfindlich auf schwankende Nachfrage, weil größere Anschaffungen von Hausbesitzern und Betrieben oft aufgeschoben werden. Für die betroffenen Mitarbeiter bedeutet die Ankündigung zunächst einmal Unsicherheit über den weiteren Beschäftigungsstand.

Windhager ist in Salzburg verankert und zählt zu den traditionsreichen Firmen im Bereich Heiztechnik. Mit der Kündigungsanmeldung versucht das Unternehmen nun offenbar, auf die veränderten Marktbedingungen zu reagieren. Wie weitreichend die Folgen für den Standort und die Belegschaft ausfallen, hängt nun von der weiteren Entwicklung im Betrieb ab.

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