In Südeuropa sind Feuerwehr und Einsatzkräfte weiter mit mehreren Bränden beschäftigt. Nach dem Absturz eines Löschhubschraubers nahe Athen kämpfen die Behörden in Griechenland auch mit anhaltenden Waldbränden. In der Gegend um Triest sowie in Teilen Sloweniens dauern ebenfalls Brände an. Parallel dazu belastet die Hitze auch Österreich.
Der Hubschrauber war bei einem Löscheinsatz im Raum Athen abgestürzt. Zu möglichen Opfern, zur Ursache des Unglücks oder zum genauen Einsatzverlauf wurden zunächst keine weiteren Angaben gemacht. Die Brände in Griechenland, Italien und Slowenien reihten sich in eine Serie von Wald- und Buschfeuern ein, die die Einsatzkräfte in mehreren Ländern fordern.
Auch in Österreich bleibt die Lage wegen der hohen Temperaturen angespannt. Die Hitzewelle führt zu einer starken Belastung für Bevölkerung und Einsatzkräfte. Als Vergleich wird auf die Auswirkungen der Hitze im Juni verwiesen, als in Österreich 400 Hitzetote registriert wurden.
Über die aktuellen Brände hinaus zeigt sich damit ein breites Schadensbild in Europa und darüber hinaus. Neben Griechenland, Italien und Slowenien sind auch andere Regionen von extremer Hitze und Feuer betroffen. In den USA wüten ebenfalls Waldbrände.









