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Verkehrsstau legt Anreise zum Electric Love in Salzburg lahm

Redaktionelle Szene zum Thema „Verkehrsstau legt Anreise zum Electric Love in Salzburg lahm“

Die Sperre der Salzburger Innenstadt für den Verkehr und eine Baustelle auf der A1 zwischen Salzburg-Nord und Wallersee haben am Donnerstag die Anreise zum Electric Love Festival massiv behindert. Viele Besucherinnen und Besucher saßen seit dem frühen Nachmittag im Stau fest, auf mehreren Zufahrtsrouten kam der Verkehr nur schleppend voran.

Betroffen waren vor allem jene, die aus Richtung Autobahn oder über das Stadtgebiet zum Festivalgelände wollten. Die Verkehrsbelastung verschärfte sich durch die Kombination aus gesperrter Innenstadt und den Bauarbeiten auf der A1, einer der wichtigsten Ost-West-Achsen im Raum Salzburg. Für Anreisende bedeutete das teils lange Verzögerungen und stockenden Verkehr bereits weit vor dem Veranstaltungsort.

Anreise am ersten Festivaltag erschwert

Das Electric Love zählt zu den größten Musikfestivals des Landes und zieht jedes Jahr zehntausende Besucherinnen und Besucher nach Salzburg. Gerade am ersten Anreisetag sind die Verkehrswege rund um Stadt und Messegelände besonders belastet. Wenn gleichzeitig zentrale Straßen gesperrt sind und auf der Autobahn Baustellen den Verkehrsfluss bremsen, entstehen rasch kilometerlange Rückstaus.

Für die Region ist die Situation auch deshalb heikel, weil Festivalverkehr und Alltagsverkehr in Salzburg auf engem Raum zusammentreffen. Pendlerinnen und Pendler, Anrainer und Festivalgäste teilen sich dieselben Hauptverbindungen. Das führt bei Störungen im Netz schnell zu Ausweichverkehr auf Nebenstraßen und zusätzlichen Verzögerungen.

Salzburg besonders anfällig für Staus

Die aktuelle Lage zeigt erneut, wie empfindlich die Verkehrssituation in und um Salzburg bei Großveranstaltungen und Baustellen zugleich ist. Schon wenige Sperren reichen aus, um die Zufahrten in die Stadt und in Richtung Norden und Osten spürbar zu überlasten. Für Besucherinnen und Besucher des Festivals bedeutete das am Donnerstag vor allem eines: Geduld.

Die Anreise blieb damit nicht nur für einzelne Fahrzeuge, sondern für ganze Kolonnen zäh. Wer später unterwegs war, musste sich auf weitere Verzögerungen einstellen, solange Innenstadt und A1-Abschnitt zugleich belastet waren.

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