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Kunasek ortet Aufholbedarf der FPÖ bei erneuerbarer Energie

Redaktionelle Szene zum Thema „Kunasek ortet Aufholbedarf der FPÖ bei erneuerbarer Energie“

Steiermarks Landeshauptmann Mario Kunasek sieht in seiner Partei keinen Klimawandel-Leugner und ortet zugleich Aufholbedarf der FPÖ bei erneuerbarer Energie. Mit dem Begriff „Hitzepanik“ kann der Freiheitliche nichts anfangen. Die hohen Temperaturen der vergangenen Wochen bezeichnete er als „außergewöhnlichen Sommer“.

Kunasek grenzt sich damit von einer politischen Rhetorik ab, die den menschengemachten Klimawandel grundsätzlich in Zweifel zieht. Er betonte, dass es in der FPÖ niemanden gebe, der den Klimawandel leugne.

Inhaltlich verweist der steirische Landeshauptmann auf einen Kurs, bei dem die FPÖ bei erneuerbaren Energien nach seiner Einschätzung noch nicht dort ist, wo sie sein sollte. Konkrete Maßnahmen nannte er in den vorliegenden Angaben nicht.

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