Jurij Rodionov hat sich zum dritten Mal für den Hauptbewerb der French Open in Paris qualifiziert. Der Niederösterreicher setzte sich in der Qualifikation durch und schaffte damit den Sprung ins Grand-Slam-Turnier auf Sand.
Für Rodionov ist der Einzug ins Hauptfeld in Paris ein vertrautes Terrain: Schon in den vergangenen Jahren hatte sich der 26-Jährige in Roland Garros in die Endrunde gespielt. Mit dem neuerlichen Erfolg bestätigt er seine gute Form auf Sand und verschafft sich auf der größten Bühne des Tennissports erneut eine Chance auf ein starkes Ergebnis.
Die Qualifikation für ein Grand-Slam-Turnier gilt im Männer-Tennis als anspruchsvoll, weil dafür drei Matches gegen ungesetzte, aber meist hochklassige Gegner überstanden werden müssen. Wer den Sprung ins Hauptfeld schafft, sichert sich nicht nur wertvolle Weltranglistenpunkte, sondern auch deutlich mehr Preisgeld und die Möglichkeit, gegen die etablierten Namen des Turniers anzutreten.
Rodionov zählt seit Jahren zu den besten österreichischen Spielern hinter der absoluten Spitze. Vor allem auf Sand hat der Linkshänder schon mehrfach bewiesen, dass er über die Qualifikationsrunden hinaus konkurrenzfähig ist. Der Auftritt in Paris bietet ihm nun die nächste Gelegenheit, sich auf Grand-Slam-Niveau zu präsentieren und im Hauptfeld weitere Aufmerksamkeit zu holen.









