Dachdecker, Straßensanierer und andere Beschäftigte im Freien müssen an Hitzetagen mit besonderen Belastungen umgehen. Wer auf Dächern, Asphalt oder Baustellen arbeitet, kann der Sonne kaum ausweichen. Entsprechend sind für den Sommer eigene Abläufe und Schutzmaßnahmen nötig.
Im Mittelpunkt steht dabei, die direkte Einwirkung der Hitze so weit wie möglich zu verringern. Dazu gehören vor allem angepasste Arbeitszeiten, ausreichend Pausen und Maßnahmen, die den Körper vor zusätzlicher Belastung schützen. Je nach Tätigkeit und Einsatzort werden die Arbeitsschritte an die Temperaturen angepasst.
Besonders wichtig ist das bei Berufen, in denen sich Oberflächen stark aufheizen. Auf Dächern und auf Straßen kann die Hitze deutlich stärker spürbar sein als in anderen Arbeitsumgebungen. Für die Betroffenen bedeutet das, dass die Arbeit nicht nur anstrengender wird, sondern auch mehr Aufmerksamkeit für den eigenen Kreislauf verlangt.
Die Beschäftigten setzen deshalb auf unterschiedliche Strategien, um durch den Tag zu kommen. Dazu zählen vor allem vorsorgliche Planung und Maßnahmen, die die Belastung während der heißesten Stunden senken sollen. So versuchen die Betriebe, den Sommerbetrieb trotz hoher Temperaturen aufrechtzuerhalten.
Der Umgang mit Hitze ist in diesen Berufen längst Teil des Arbeitsalltags. Gerade in den Sommermonaten entscheidet die Organisation der Arbeit darüber, wie gut sich die Belastung für die Beschäftigten bewältigen lässt.









