PÖCHLARN. Der Zillensportverein Nibelungengau hat beim 3. Brückenwettkampf in Pöchlarn zwei Heimsiege gefeiert. Ausgetragen wurde der Bewerb im Bereich der Rechenbrücke nahe der Erlaufmündung, wo sich die Teilnehmer anspruchsvollen Bedingungen stellen mussten.
Der Wettbewerb zog zahlreiche Starter an und bot laut den vorliegenden Angaben starke Leistungen auf dem Wasser. Zillenfahren zählt zu den traditionsreichsten Wassersportarten in Österreich und verlangt den Aktiven neben körperlicher Kraft vor allem viel Präzision und Erfahrung ab.
Gerade bei einem Wettkampf unter Brücken- und Strömungsbedingungen kommt es auf sauberes Manövrieren an. Für die Sportlerinnen und Sportler bedeutet das, jede Bewegung möglichst exakt zu setzen und auf wechselnde Verhältnisse schnell zu reagieren.
Der ZSV Nibelungengau nutzt mit dem Heimvorteil in Pöchlarn regelmäßig vertraute Streckenabschnitte an der Erlauf. Der Brückenwettkampf gehört damit zu jenen regionalen Bewerben, die den Zillensport in Niederösterreich sichtbar halten und zugleich den Blick auf eine Sportart lenken, die tief in der Donauregion verwurzelt ist.









