Starkregen und Sturmböen haben am Mittwoch in Kärnten zu Überschwemmungen, umgestürzten Strommasten und zu zahlreichen Einsätzen der Feuerwehren geführt. Landesweit waren nach Angaben aus dem Einsatzgeschehen 58 Alarmierungen nötig.
Betroffen waren mehrere Regionen des Bundeslands. Die Einsatzkräfte mussten vor allem nach überfluteten Bereichen, umgestürzten Hindernissen und Schäden an der Infrastruktur ausrücken. Auch umgestürzte Strommasten wurden gemeldet.
Die Einsätze verteilten sich über ganz Kärnten und machten deutlich, wie rasch sich Gewitterlagen mit Starkregen auf Straßen, Keller und Verkehrswege auswirken können. Im Vordergrund stand zunächst die Absicherung der betroffenen Bereiche und die Beseitigung akuter Gefahrenstellen.
Starkregenereignisse dieser Art können binnen kurzer Zeit zu lokalen Überflutungen führen, wenn Bäche anschwellen oder Wasser nicht mehr rasch genug abfließen kann. Für die Einsatzkräfte bedeuten solche Lagen meist eine Vielzahl kleinerer, aber zeitgleich auftretender Schadensstellen.









