Die Autobauer Dacia und Ford haben ihre Produktion in Rumänien vorübergehend eingestellt. Hintergrund ist ein drohender Stromengpass, wegen dem die Werke bis zum 19. August stillstehen sollen, wie Ministerpräsident Ilie Bolojan mitteilte.
Die rumänische Regierung hatte Unternehmen und Bevölkerung zuvor aufgerufen, den Energieverbrauch freiwillig zu senken. Mit der Maßnahme soll der Druck auf das Stromnetz reduziert werden.
Betroffen sind damit zwei der wichtigsten Industrieproduzenten des Landes. Dacia und Ford zählen zu den zentralen Arbeitgebern der rumänischen Autoindustrie, deren Fertigung nun für mehrere Tage unterbrochen ist.









