Rapid hat sich im Europacup-Play-off gegen Ried durchgesetzt und sich damit das letzte österreichische Ticket für den Europacup gesichert. Der Sieg bedeutet für die Hütteldorfer die Teilnahme am internationalen Wettbewerb, während Ried das Rennen um den Startplatz verliert.
Nach den vorliegenden Angaben fiel die Entscheidung im Play-off-Duell zwischen den beiden Klubs am Montagabend. Rapid setzte sich dabei gegen den oberösterreichischen Gegner durch und machte den Platz im Europacup damit fix. Für den Wiener Traditionsclub ist der Erfolg sportlich und finanziell relevant, weil die internationalen Spiele in der kommenden Saison zusätzliche Einnahmen und mehr Präsenz bringen.
Ried verpasst dagegen den erhofften Sprung auf die internationale Bühne. Das Play-off war als letzter Weg ins Europacup-Feld angelegt, nachdem die Platzierungen in der Liga die direkte Qualifikation nicht mehr ermöglicht hatten. Für Rapid ist der Sieg zugleich ein versöhnlicher Abschluss einer Saisonphase, in der der Klub den Fokus zuletzt stark auf das Erreichen des Europacup-Ziels gelegt hatte.
Mit dem Erfolg ist die österreichische Europacup-Besetzung für die kommende Saison komplett. Rapid nimmt damit den Platz ein, um den sich beide Vereine im direkten Duell gestritten haben. Für den Klub aus Hütteldorf steht nun fest, dass er international im Herbst vertreten sein wird.









