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Zehn Pinguinküken im Tiergarten Schönbrunn geschlüpft

Redaktionelle Szene zum Thema „Zehn Pinguinküken im Tiergarten Schönbrunn geschlüpft“

Im Tiergarten Schönbrunn sind in diesem Frühjahr zehn Pinguinküken geschlüpft. Die Jungtiere kamen bereits im April zur Welt und nähern sich inzwischen langsam dem Wasser, wie der Zoo mitteilte. Für Besucherinnen und Besucher sind damit auch die ersten Fütterungen aus nächster Nähe zu beobachten.

Damit setzt sich im ältesten Zoo der Welt die erfolgreiche Aufzucht der Pinguine fort. Der Nachwuchs gilt als besonders empfindlich in den ersten Lebenswochen: Zunächst bleiben die Küken überwiegend im Nest und werden von den Elterntieren versorgt, ehe sie schrittweise an das Leben im Wasser herangeführt werden. Genau dieser Übergang läuft nun in Schönbrunn an.

Der Wiener Tiergarten zählt seit Jahren zu den bekanntesten zoologischen Einrichtungen des Landes und zieht auch mit seinen Pinguinanlagen regelmäßig viele Gäste an. Nachwuchs bei den Tieren ist dort nicht nur für das Publikum ein Anziehungspunkt, sondern auch ein wichtiger Teil der laufenden Zucht- und Haltungsarbeit. Zehn geschlüpfte Küken in einer Saison sind dabei ein deutlicher Erfolg.

Besonders gefragt sind jetzt die Fütterungen, bei denen sich der Entwicklungsstand der Jungtiere gut beobachten lässt. Mit jedem Tag werden die Küken selbstständiger und bewegen sich zunehmend im Gehege in Richtung Wasser. Für den Zoo ist das auch ein sichtbares Zeichen, dass die Aufzucht gelungen ist und die Tiere gut ins nächste Entwicklungsstadium kommen.

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