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WM 2026: Das sind die teuersten Stadien des Turniers

Redaktionelle Szene zum Thema „WM 2026: Das sind die teuersten Stadien des Turniers“

Die Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Kanada und Mexiko wird in 16 Stadien ausgetragen – und viele der Arenen zählen zu den teuersten Sportstätten der Welt. Von Neubauten wie dem SoFi Stadium in Inglewood bis zu traditionsreichen Spielorten wie dem Aztekenstadion in Mexiko-Stadt reicht das Spektrum der Austragungsorte, die für das erstmals auf 48 Teams ausgeweitete Turnier ausgewählt wurden.

Mit der WM verteilt sich das Turnier auf drei Länder und ein dichtes Netz an Metropolen. Die FIFA setzt dabei auf Stadien mit großer Kapazität, moderner Infrastruktur und hoher Vermarktungsattraktivität. Einige der Arenen wurden erst in den vergangenen Jahren eröffnet oder umfassend modernisiert, andere sind seit Jahrzehnten Teil der Fußball- und Sportgeschichte. Für die Gastgeber bedeutet das auch: Die WM wird nicht nur ein sportliches Großereignis, sondern ein logistisches und finanzielles Mammutprojekt.

Teure Neubauten und renovierte Klassiker

Zu den teuersten Spielstätten gehört das SoFi Stadium in Inglewood bei Los Angeles, das mit einem Milliardenbudget errichtet wurde und zu den modernsten Arenen der Welt zählt. Auch das Mercedes-Benz Stadium in Atlanta und das AT&T Stadium in Arlington bei Dallas stehen für einen Stadionbau, der weit über reine Sportfunktion hinausgeht. Die Arenen sind multifunktional angelegt, für große Showformate ebenso wie für Topspiele im Football oder Fußball.

In Kanada wird unter anderem das BC Place in Vancouver genutzt, in Mexiko das traditionsreiche Aztekenstadion. Letzteres ist der einzige WM-Spielort der Geschichte, der bereits bei zwei Endrunden Finals beherbergt hat. Für 2026 wird es erneut zu einem Schauplatz mit besonderem Symbolwert, auch wenn die Arena im internationalen Vergleich nicht zu den jüngsten zählt.

16 Spielorte in drei Ländern

Neben den bekannten Großstadien umfasst die Liste der WM-Austragungsorte auch weitere moderne Arenen in Metropolen wie New York/New Jersey, Philadelphia, Boston, Miami, Houston, Kansas City und Seattle. In Mexiko kommen neben Mexiko-Stadt noch Guadalajara und Monterrey dazu. Die Auswahl zeigt, wie stark die WM 2026 auf große Märkte und bestehende Infrastruktur setzt.

Die Kosten der einzelnen Stadien unterscheiden sich teils deutlich. Während manche Arenen als reine Neubauten in die Milliarden gingen, stammen andere aus früheren Jahrzehnten und wurden für die WM aufgerüstet. Für die FIFA ist die Mischung aus Neubau, Umbau und bestehenden Großarenen ein zentrales Element des Turniers, das erstmals mit 48 Mannschaften und 104 Spielen ausgetragen wird.

Schon die Wahl der Stadien macht deutlich, welche Dimension die Endrunde hat: 16 Spielorte, drei Gastgeberländer und eine WM, die sportlich wie organisatorisch neue Maßstäbe setzen soll. Für die Fans bedeutet das eine Endrunde in einigen der spektakulärsten und teuersten Stadien des Weltfußballs.

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