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Schüsse nahe dem Weißen Haus: Verdächtiger bei Einsatz des Secret Service getötet

Redaktionelle Szene zum Thema „Schüsse nahe dem Weißen Haus: Verdächtiger bei Einsatz des Secret Service getötet“

Nahe dem Weißen Haus ist am Samstagabend ein 21-jähriger Verdächtiger von Einsatzkräften erschossen worden. Nach Angaben des Secret Service kam es zu dem Vorfall im Umfeld der US-Regierungszentrale in Washington, der Sicherheitsbereich wurde daraufhin abgesperrt.

Der Mann habe sich nach bisherigen Erkenntnissen verdächtig verhalten und sei in eine Konfrontation mit den Sicherheitskräften geraten, hieß es aus dem Umfeld der Ermittlungen. Das Motiv blieb zunächst unklar. Auch über mögliche Verletzte außerhalb des Verdächtigen lagen zunächst keine gesicherten Angaben vor.

Der Secret Service ist für den Schutz des Weißen Hauses, des Präsidenten und weiterer hochrangiger Vertreter der US-Regierung zuständig. Bei Vorfällen in diesem Bereich greifen die Sicherheitskräfte meist binnen Sekunden ein, weil schon kleinste Bedrohungslagen als potenziell hochgefährlich eingestuft werden.

Der Vorfall fällt in eine Phase erhöhter Sensibilität rund um die Sicherheit im Regierungsviertel in Washington. Das Weiße Haus selbst war demnach nicht Ziel eines Angriffs, der Einsatz konzentrierte sich auf die unmittelbare Umgebung. Die Ermittlungen zu den Hintergründen laufen.

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