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Historische Tram de Opcina fährt in Triest wieder

Redaktionelle Szene zum Thema „Historische Tram de Opcina fährt in Triest wieder“

Die historische blaue Tram de Opcina ist in Triest nach monatelanger Pause wieder unterwegs. Die Straßen- und Standseilbahn, die die Hafenstadt mit dem höher gelegenen Ort Opicina verbindet, war wegen eines technischen Gebrechens außer Betrieb und nimmt nun nach umfangreichen Wartungs- und Umbauarbeiten wieder den Linienbetrieb auf.

Die Wiederaufnahme ist für den Verkehr in der italienischen Grenzstadt von Bedeutung, weil die Bahn nicht nur ein Symbol Triests ist, sondern auch eine praktische Verbindung zwischen dem Stadtzentrum und dem Karstort oberhalb der Küste darstellt. Während der Unterbrechung musste der Betrieb auf andere Verbindungen ausweichen.

Alte Holzbänke, neue Technik

Bei der Instandsetzung wurden laut den vorliegenden Angaben mehrere technische Verbesserungen umgesetzt. Gleichzeitig bleibt die Tram de Opcina in ihrer historischen Erscheinung erhalten: Im Einsatz sind weiterhin die typischen alten Holzbänke, die die Bahn seit Jahrzehnten prägen. Damit verbindet das Verkehrsmittel den musealen Charakter mit dem regulären Nahverkehr.

Die Tram de Opcina zählt zu den bekanntesten Verkehrsmitteln in Triest. Die Strecke gilt als Besonderheit, weil sie Straßenbahn und Standseilbahn kombiniert und steile Abschnitte überwindet. Für Einwohner und Besucher ist die Linie damit sowohl Alltagsverkehrsmittel als auch touristische Attraktion.

Die Rückkehr der Bahn dürfte auch für den öffentlichen Verkehr in der Region spürbar sein. Gerade auf der Verbindung nach Opicina ist die Linie für Pendler, Ausflügler und Touristen wichtig. Nach den Arbeiten fährt die historische Bahn wieder im regulären Betrieb.

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