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Pickerl vor der Auslandsfahrt prüfen: So vermeiden Autofahrer Probleme an der Grenze

Redaktionelle Szene zum Thema „Pickerl vor der Auslandsfahrt prüfen: So vermeiden Autofahrer Probleme an der Grenze“

Wer mit dem Auto ins Ausland fährt, sollte vor der Abfahrt das Pickerl kontrollieren. Ist die Begutachtungsplakette abgelaufen oder fehlt sie, kann es an Grenzen oder bei Kontrollen zu unangenehmen Überraschungen kommen.

Der ÖAMTC rät deshalb, die Fahrzeugbegutachtung rechtzeitig vor dem Urlaub zu erledigen. Vor allem bei Fahrten in Nachbarländer oder auf längeren Strecken lohnt sich ein genauer Blick auf Fristen und Zustand des Autos, damit die Reise nicht schon bei der Ausfahrt ins Stocken gerät.

Was Autofahrer vor der Reise checken sollten

Wichtig ist nicht nur das Pickerl selbst, sondern auch, ob die Begutachtung noch gültig ist. Gerade vor Urlaubsfahrten wird das leicht übersehen. Wer erst kurz vor der Abreise feststellt, dass die Plakette abgelaufen ist, muss mit zusätzlichem Aufwand rechnen und riskiert im Ausland unnötige Diskussionen.

Nach Angaben des ÖAMTC ist es sinnvoll, das Auto rechtzeitig vor der Fahrt überprüfen zu lassen, statt erst im letzten Moment. Das gilt besonders dann, wenn die Reise in Staaten führt, in denen Verkehrskontrollen strenger ausfallen oder die Fahrzeugpapiere genauer geprüft werden.

Warum das Thema jetzt relevant ist

Mit dem Beginn der Reisesaison steigt die Zahl der Autofahrten ins Ausland. Wer mit gültigem Pickerl unterwegs ist, reduziert das Risiko von Verzögerungen und möglichen Strafen. Gleichzeitig sorgt eine aktuelle Begutachtung auch dafür, dass technische Mängel noch vor der Abfahrt erkannt werden können.

Für viele Autofahrer ist der Blick auf die Plakette nur ein kurzer Check. Genau dieser Schritt kann aber entscheidend sein, bevor es über die Grenze geht.

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