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Mousa Tamari ist Jordaniens gefährlichster Offensivspieler vor dem WM-Auftakt gegen Österreich

Redaktionelle Szene zum Thema „Mousa Tamari ist Jordaniens gefährlichster Offensivspieler vor dem WM-Auftakt gegen Österreich“

Jordanien geht mit Mousa Tamari als klarstem Offensivnamen in das erste Spiel bei der Weltmeisterschaft gegen Österreich. Der 27-jährige Flügelspieler ist für Tempo, Dribblings und Abschlüsse bekannt und gilt im Nationalteam als jener Spieler, über den die meisten Angriffe laufen.

Der Vergleich mit Lionel Messi begleitet Tamari schon länger, doch der Jordanier selbst kann damit wenig anfangen. Für sein Land ist er vor allem der prägende Angreifer, der Spiele im Eins-gegen-eins aufreißen und mit seinem Antritt jede Defensive vor Probleme stellen kann. Genau darauf muss sich Österreich zum Auftakt einstellen.

Tamari stammt aus Amman und hat sich über mehrere Stationen in Europa und im Ausland zu Jordaniens international bekanntestem Fußballer entwickelt. Seine wichtigsten Qualitäten liegen auf dem Flügel, wo er mit Ball am Fuß Raumgewinn erzeugt und als Zielspieler wie auch als Vorbereiter eingesetzt werden kann. Für Jordanien ist diese Variabilität zentral, weil das Team gegen stärkere Gegner oft auf schnelle Umschaltmomente angewiesen ist.

Dass Tamari als Aushängeschild des Teams gilt, hat auch mit seiner Präsenz auf höchstem Niveau zu tun. Er ist seit Jahren Stammkraft im Nationalteam und gehört zu jenen Spielern, die Jordaniens sportlichen Aufschwung in der Region mitgetragen haben. Im Vorfeld des Duells mit Österreich ist er damit der Mann, den die Abwehr um David Alaba und Co. besonders im Blick haben wird.

Für Österreich ist die Aufgabe klar: Tamari darf weder im Dribbling ins Rollen kommen noch im offenen Feld Platz bekommen. Gerade in einem ersten Turnierspiel kann ein Spieler seines Profils mit einem einzigen Lauf oder Abschluss den Rhythmus verändern. Jordanien setzt dabei auf seine stärkste Waffe, Österreich auf Ordnung und Kompaktheit gegen den vermutlich wichtigsten Mann des Gegners.

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