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Mit dem Roten Kreuz auf Reisen: Thomas Fellner organisiert Auszeiten für Unterstützungsbedürftige

Redaktionelle Szene zum Thema „Mit dem Roten Kreuz auf Reisen: Thomas Fellner organisiert Auszeiten für Unterstützungsbedürftige“

Zwölf Reisen pro Jahr, ein festes Betreuungsteam und ein organisiertetes Rundum-Paket: Thomas Fellner ist neuer Landesreisebeauftragter für das „Betreute Reisen“ des Roten Kreuzes und koordiniert damit Angebote für Menschen, die ihren Urlaub nicht allein bewältigen können.

Das Programm richtet sich an Unterstützungsbedürftige, die unterwegs auf Begleitung angewiesen sind. Fellner übernimmt die Organisation der Reisen, die in mehrere Länder führen, darunter Slowenien, Kroatien und Italien. Für die Teilnehmer soll der Urlaub damit ohne den üblichen organisatorischen Aufwand möglich werden.

Das Konzept des „Betreuten Reisens“ zielt auf Menschen, die im Alltag mit Einschränkungen leben und deshalb auf verlässliche Hilfe angewiesen sind. Das Angebot umfasst nach Angaben des Roten Kreuzes die wesentlichen Teile der Reise, von der Planung bis zur Betreuung vor Ort. Damit sollen auch jene Menschen einen Tapetenwechsel bekommen, die sonst nur schwer oder gar nicht alleine verreisen könnten.

Gerade für ältere oder gesundheitlich eingeschränkte Personen sind solche Reisen mehr als nur ein Freizeitprogramm. Sie bedeuten eine Pause vom Alltag, soziale Kontakte und ein Stück Selbstständigkeit unter sicheren Bedingungen. Für das Rote Kreuz ist das Projekt seit Jahren ein sozialer Baustein, der Urlaub und Betreuung verbindet.

Mit Fellner an der Spitze setzt das Rote Kreuz das Angebot in diesem Sommer und Herbst fort. Die zwölf Reisen pro Jahr führen zu Zielen, die sowohl Erholung als auch Betreuung ermöglichen sollen. Für die Teilnehmenden steht damit nicht das Fernweh im Mittelpunkt, sondern die Chance, überhaupt wieder unbeschwert unterwegs zu sein.

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