Wer im Sommer mit dem Auto nach Italien, Kroatien oder Slowenien fährt, sollte die Verkehrsregeln genau kennen: Schon kleine Verstöße können dort empfindliche Strafen nach sich ziehen. Der ÖAMTC weist darauf hin, dass Urlauber die Vorschriften in den Nachbarländern oft unterschätzen.
Besonders heikel sind demnach Temposünden, falsches Parken und andere vermeintliche Kleinigkeiten, die im Ausland rasch teuer werden können. In Italien, Kroatien und Slowenien gelten teils andere Regeln als in Österreich – und auch die Ahndung von Verstößen fällt je nach Land deutlich strenger aus.
Für Reisende ist das vor allem in der Hauptreisezeit relevant. Gerade auf stark befahrenen Urlaubsrouten Richtung Adria und Oberitalien kommt es immer wieder zu Situationen, in denen sich heimische Autofahrer auf Gewohnheiten verlassen, die im Nachbarland nicht gelten. Wer etwa Beschilderung, Tempolimits oder Parkvorschriften missachtet, riskiert sofortige Strafen.
Der ÖAMTC rät deshalb, sich vor der Abfahrt über die wichtigsten Verkehrsregeln am Reiseziel zu informieren. Das gilt nicht nur für die Autobahn, sondern auch für Ortsgebiete, Küstenorte und Innenstädte, wo die Kontrollen oft besonders genau sind. Gerade in beliebten Urlaubsländern können Bußgelder schnell höher ausfallen, als viele erwarten.
Für österreichische Urlauber ist das mehr als ein Randthema: Wer mit dem eigenen Pkw, dem Mietwagen oder dem Wohnmobil unterwegs ist, sollte sich vorab mit den Regeln vertraut machen, um unnötige Kosten zu vermeiden. Schon kleine Fehler können die Urlaubsreise sonst deutlich verteuern.









