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Einbruchsserie in Südtiroler Hotels aufgeklärt: Zwölf Verdächtige und drei Kilo Kokain sichergestellt

Redaktionelle Szene zum Thema „Einbruchsserie in Südtiroler Hotels aufgeklärt: Zwölf Verdächtige und drei Kilo Kokain sichergestellt“

Nach einer Serie von 63 Einbrüchen in Südtiroler Hotels haben die Carabinieri zwölf Tatverdächtige festgenommen beziehungsweise angezeigt. Bei den Ermittlungen stellten die Beamten zudem drei Kilogramm Kokain sicher. Der durch die Einbrüche verursachte Schaden beläuft sich auf rund 300.000 Euro.

Die Taten sollen sich über einen längeren Zeitraum in mehreren Hotels in Südtirol ereignet haben. Die Verdächtigen stehen im Zusammenhang mit den Einbrüchen sowie mit dem Betäubungsmittelfund im Fokus der Ermittler. Weitere Angaben zu Identität, Herkunft oder genauer Rolle der einzelnen Beschuldigten wurden nicht genannt.

Mit dem Zugriff endet eine Einbruchsserie, die in der Südtiroler Hotellerie für erhebliche Schäden gesorgt hat. Vor allem Hotels sind für Täter attraktiv, weil dort über Nacht häufig Bargeld, technische Geräte und andere leicht transportierbare Wertgegenstände vorhanden sind. Der hohe Gesamtschaden deutet darauf hin, dass sich die Einbrüche über mehrere Tatorte und vermutlich über einen längeren Zeitraum erstreckten.

Für die betroffenen Betriebe kommt die Aufklärung der Serie zwar spät, sie dürfte aber dennoch für Entlastung sorgen. Südtirol ist als Tourismusregion besonders in der Ferienzeit stark ausgelastet, weshalb Einbrüche in Hotels nicht nur finanzielle Folgen haben, sondern auch das Sicherheitsgefühl von Gästen und Mitarbeitern beeinträchtigen können.

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