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Flug in der Karibik gestrichen: British-Airways-Crew nach Feier nicht einsatzfähig

Redaktionelle Szene zum Thema „Flug in der Karibik gestrichen: British-Airways-Crew nach Feier nicht einsatzfähig“

336 Passagiere sind in Barbados am Boden geblieben, nachdem British Airways einen Flug gestrichen hat, weil Teile der Crew nach einer Feier mit Alkohol nicht mehr flugtauglich gewesen sein sollen. Die Besatzung hatte in einer Bar eines Nobelhotels Bier und Wodka getrunken, woraufhin der geplante Abflug in der Karibik nicht stattfinden konnte.

Nach den vorliegenden Angaben war die Crew nach der ausgelassenen Feier nicht mehr in der Lage, den Flug ordnungsgemäß durchzuführen. Der Ausfall traf vor allem die Reisenden, die auf dem Flughafen oder in der Abflugvorbereitung auf die Verbindung warteten und ihre Weiterreise nicht antreten konnten.

Der Vorfall reiht sich in eine Reihe von Fällen ein, in denen Fluggesellschaften streng auf die Einsatzfähigkeit ihres Personals achten müssen. Für Airlines gelten klare Alkoholgrenzen und Sicherheitsvorschriften; Verstöße können nicht nur zu Flugausfällen, sondern auch zu internen Konsequenzen für die betroffenen Beschäftigten führen.

Für die Passagiere bedeutete die Streichung vor allem Verzögerung und Ungewissheit mitten in der Karibikreise. Ob sie auf andere Flüge umgebucht wurden oder wann die Verbindung nachgeholt werden konnte, wurde in den vorliegenden Informationen nicht näher beschrieben.

British Airways zählt zu den größten europäischen Fluglinien und bedient zahlreiche Langstreckenverbindungen. Gerade auf touristisch stark frequentierten Routen wie jenen in die Karibik kann schon der Ausfall einer einzigen Maschine erhebliche Folgen für hunderte Reisende haben.

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