Im Hof des Wiener MuseumsQuartiers hat am Mittwoch das Literaturfest O-Töne begonnen. Bis 27. August lesen dort jeden Donnerstag Autorinnen und Autoren aus ihren Werken, der Eintritt ist frei. Der Schwerpunkt liegt wie in den vergangenen Jahren auf österreichischer Gegenwartsliteratur.
Zum Auftakt treten Katherina Braschel und Norbert Gstrein auf. Braschel liest aus ihrem Debütroman „Heim holen“, Gstrein aus „Im ersten Licht“. Beginn ist jeweils um 20 Uhr.
Das Festival bringt nach Veranstalterangaben bekannte Namen und neue Stimmen der heimischen Literaturszene zusammen. Die Lesungen widmen sich heuer Themen wie Herkunft, Familie, Krieg, Gerechtigkeit, Freundschaft und Glück, teils auch mit humoristischen Elementen.
In den kommenden Wochen sind unter anderem David Vajda und Robert Menasse zu hören, gefolgt von Lisa Wölfl und Birgit Birnbacher. Auch Manuela Tomić, Elias Hirschl, Sarah Wipauer, Josef Winkler, Hans-Joachim Gögl, Sandra Gugić, Sasa Hanten und Eva Menasse stehen auf dem Programm.
Den Abschluss bilden am 27. August Marlen Mairhofer mit „Alice“ und Paulus Hochgatterer mit seinem neuen Roman „Mio und die Unsterblichkeit“. Die O-Töne zählen seit Jahren zu den fixen Sommerterminen im Kulturkalender der Stadt Wien und setzen diesmal wieder auf ein breites Spektrum zeitgenössischer österreichischer Literatur.









