In Bibione ist ein achtjähriger Bub nach einem epileptischen Anfall im Meer beinahe ertrunken. Zwei Rettungsschwimmer zogen das Kind rechtzeitig aus dem Wasser und verhinderten damit Schlimmeres.
Der Vorfall ereignete sich an der Adriaküste im beliebten Badeort in der norditalienischen Region Venetien. Der Bub war demnach als Urlaubsgast mit seiner Familie am Strand, als es im Wasser zu dem medizinischen Notfall kam.
Epileptische Anfälle können im Meer besonders gefährlich werden, weil Betroffene die Kontrolle über ihren Körper verlieren und unter Wasser geraten können. Gerade an stark frequentierten Stränden sind deshalb schnelle Reaktionen von Badeaufsicht und Rettungsschwimmern entscheidend.
Die beiden Helfer reagierten den Angaben zufolge umgehend und brachten den Buben aus der Gefahrenzone. Über seinen weiteren Gesundheitszustand wurden zunächst keine Details bekannt.
Bibione zählt in der Sommersaison zu den stark besuchten Badeorten an der nördlichen Adria. Der Fall zeigt, wie rasch sich an solchen Stränden ein medizinischer Notfall zuspitzen kann und wie wichtig eine lückenlose Überwachung durch die Rettungskräfte ist.









