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Unwetter richten in Friaul schwere Schäden an – mehr als 100 Einsätze

Redaktionelle Szene zum Thema „Unwetter richten in Friaul schwere Schäden an – mehr als 100 Einsätze“

Nach schweren Unwettern hat es in Friaul mehr als 100 Feuerwehreinsätze gegeben. Besonders betroffen waren die Provinzen Pordenone und Udine, wo Einsatzkräfte beschädigte Gebäude sicherten und umgestürzte Bäume beseitigten.

In mehreren Orten wurden durch die Sturmböen Bäume entwurzelt und auf Häuser, Straßen und Anlagen gedrückt. Zu den Schäden zählt auch der Glockenturm der Pfarrkirche San Giorgio, der nach Angaben aus dem betroffenen Gebiet beschädigt wurde.

Die Einsätze konzentrierten sich vor allem auf das Entfernen von Hindernissen und die Absicherung gefährdeter Bereiche. Wo Bäume auf Bauwerke gestürzt waren, mussten die Einsatzkräfte die betroffenen Stellen zunächst freiräumen, bevor weitere Sicherungsarbeiten möglich waren.

Friaul ist immer wieder von heftigen Wetterereignissen betroffen, wenn feuchte Luftmassen aus dem Norden auf warme Luft im Adriaraum treffen. Dann kommt es rasch zu Starkregen, Gewittern und Windböen, die vor allem in Nordostitalien binnen kurzer Zeit für Schäden sorgen können.

Die betroffenen Provinzen Pordenone und Udine liegen im Zentrum jener Region, in der sich Unwetterlagen häufig besonders deutlich auswirken. Für die Feuerwehren bedeutete das erneut einen massiven Einsatz binnen kurzer Zeit.

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