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Vorwürfe gegen 1. Offizier nach tödlichem Bootsunfall in Kroatien

Redaktionelle Szene zum Thema „Vorwürfe gegen 1. Offizier nach tödlichem Bootsunfall in Kroatien“

Nach dem tödlichen Bootsunfall vor der kroatischen Adriaküste richten sich die Ermittlungen gegen den 1. Offizier des Katamarans. Ihm wird vorgeworfen, das Segelboot mit überhöhter Geschwindigkeit gerammt zu haben. Bei dem Unglück waren vier tschechische Staatsbürger ums Leben gekommen.

Der Mann sitzt nach Angaben aus dem Umfeld der Ermittlungen in Untersuchungshaft. Er soll den Katamaran zum Zeitpunkt des Unfalls gelenkt haben. Die Behörden prüfen demnach den genauen Ablauf der Kollision, die sich auf See ereignet hat und mehrere Menschen das Leben kostete.

Ermittlungen nach der Kollision

Im Zentrum steht derzeit die Frage, wie es zu dem Zusammenstoß kommen konnte und ob der Katamaran zu schnell unterwegs war. Der Vorwurf der überhöhten Geschwindigkeit ist besonders brisant, weil er auf mögliches Fehlverhalten im unmittelbaren Vorfeld des Unfalls hindeutet.

Das Unglück hat auch über Kroatien hinaus Aufmerksamkeit ausgelöst, weil unter den Toten vier Tschechen waren. Für die Angehörigen und die Ermittler geht es nun darum, den Hergang lückenlos zu rekonstruieren. Welche weiteren Konsequenzen der Fall für den Beschuldigten haben wird, hängt vom Fortgang der Untersuchung ab.

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