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Striedinger warnt vor neuer Eskalationsstufe zwischen Russland und der EU

Redaktionelle Szene zum Thema „Striedinger warnt vor neuer Eskalationsstufe zwischen Russland und der EU“

Der scheidende Generalstabschef Rudolf Striedinger sieht die Beziehung zwischen Russland und der EU auf einer „neuen Ebene“ der Eskalation. Die hybride Kriegsführung Moskaus diene der Destabilisierung und Verunsicherung der Bevölkerung, sagte Striedinger. Das sei ernst zu nehmen, weil der demokratische Zusammenhalt dadurch stark beeinträchtigt werden könne.

Striedinger verwies zugleich auf die Folgen der Kürzungen im Heeresbudget. Diese machten neue Priorisierungen beim Aufbauplan des Bundesheeres notwendig, sagte er. Der Differenzbetrag gehe in die Milliarden.

Striedinger wird mit Ende September nach vierjähriger Amtszeit als Generalstabschef in Pension gehen. Zu seinem Nachfolger hatte Verteidigungsministerin Klaudia Tanner bereits einen Nachfolger nominiert.

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