Der Untersuchungsausschuss zur burgenländischen Wohnbaugenossenschaft Neue Eisenstädter ist abgeschlossen. Landtagspräsidentin Astrid Eisenkopf (SPÖ) und Verfahrensrichter Wolfgang Köller präsentierten am Montag den Schlussbericht. Demnach ist die Aufsicht des Landes über die Gemeinnützigen ordnungsgemäß erfolgt.
Zentrales Ergebnis des Berichts ist, dass die Kontrolle durch das Land funktioniert habe. Auch die Einsetzung des Regierungskommissärs sei korrekt gewesen, heißt es in der Zusammenfassung der Ergebnisse. Der Ausschuss hatte die Vorgänge rund um die Wohnbaugesellschaft über mehrere Monate geprüft.
Die Neue Eisenstädter war Gegenstand der politischen Aufarbeitung, nachdem Fragen zur Aufsicht und zur internen Kontrolle der gemeinnützigen Wohnbauorganisation aufgekommen waren. Mit der Präsentation des Schlussberichts liegt diese Untersuchung nun in schriftlicher Form vor.









