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WAC startet in Maria Alm: Silberberger setzt im Training auf neue Gruppen

Redaktionelle Szene zum Thema „WAC startet in Maria Alm: Silberberger setzt im Training auf neue Gruppen“

Fußball-Bundesligist WAC bezieht am 8. Juli sein Trainingscamp in Maria Alm. Trainer Thomas Silberberger will die Mannschaft dort bewusst neu durchmischen und die Gruppenbildung aus der vergangenen Saison auflösen.

Silberberger hat dafür offenbar mehrere Maßnahmen vorbereitet. Im Zentrum steht dabei, die gewohnten Konstellationen innerhalb des Kaders aufzubrechen und die Spieler in veränderten Einheiten arbeiten zu lassen. Der WAC geht damit in die Vorbereitung auf die neue Saison mit dem klaren Ziel, eingefahrene Abläufe und feste Kleingruppen zu vermeiden.

Der Trainer setzt nach den bisherigen Informationen auch auf einen ungewöhnlichen Zugang, um den Effekt zu verstärken. Schon die Wortwahl deutet darauf hin, dass er die Spieler nicht nur sportlich, sondern auch im täglichen Miteinander neu zusammensetzen will. Die Vorbereitung in Maria Alm bietet dafür den passenden Rahmen, weil dort Trainingsarbeit und Teamdynamik eng ineinandergreifen.

Für den WAC ist das ein naheliegender Schritt nach einer Saison, in der sich innerhalb des Teams offenbar feste Gruppen gebildet haben. Genau solche Strukturen sollen nun aufgebrochen werden. In der Saisonvorbereitung geht es dabei nicht nur um körperliche Belastung und taktische Inhalte, sondern auch um die Frage, wie schnell ein Kader als Einheit zusammenfindet.

Am 8. Juli beginnt für den Kärntner Klub damit eine Phase, in der Silberberger die Mannschaftsordnung sichtbar verändern will. Ob auf dem Platz oder im Alltag: Der Ansatz ist klar auf Durchmischung angelegt. Der WAC startet damit mit einem Trainer, der die Vorbereitung auch als Gelegenheit sieht, alte Muster gezielt zu lösen.

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