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Unbefugte Kletteraktion am Empire State Building endet mit Friedensbotschaft

Redaktionelle Szene zum Thema „Unbefugte Kletteraktion am Empire State Building endet mit Friedensbotschaft“

Zwei Menschen sind am Empire State Building in New York aufgetaucht und haben in rund 440 Metern Höhe ein Plakat mit einer Friedensbotschaft entrollt. Die Aktion war nicht genehmigt und sorgte in der US-Metropole für Aufsehen.

Nach den vorliegenden Angaben handelte es sich um eine gezielte Protest- beziehungsweise Botschaftsaktion an einem der bekanntesten Wolkenkratzer der Welt. Das Plakat trug eine Botschaft von Jimi Hendrix und wurde in luftiger Höhe sichtbar gemacht. Wer die beiden Kletterer sind und wie sie den Zugang zum Gebäude nutzten, blieb zunächst offen.

Das Empire State Building gilt seit Jahrzehnten als markantes Symbol von New York. Unbefugte Aktionen an dem 1931 eröffneten Hochhaus sind wegen der Sicherheitslage und der exponierten Lage besonders heikel. Bereits der Versuch, an dem Gebäude zu klettern oder dort Transparente anzubringen, löst regelmäßig ein rasches Einschreiten der Sicherheitskräfte aus.

Dass die Aktivisten oder Kletterer mit einer Friedensbotschaft auftraten, passt in eine lange Reihe spektakulärer politischer und symbolischer Aktionen an bekannten Wahrzeichen. Gerade das Empire State Building wird immer wieder für medienwirksame Proteste oder Inszenierungen gewählt, weil Reichweite und Sichtbarkeit enorm sind.

Konkrete Folgen der Aktion wurden zunächst nicht bekannt. Klar ist aber: Die unautorisierte Besteigung eines der bekanntesten Gebäude der Welt ist nicht nur eine Frage öffentlicher Wirkung, sondern auch ein Sicherheitsvorfall, der die zuständigen Stellen in New York beschäftigt.

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