Bei einem Wohnhausbrand in Fels am Wagram (Bezirk Tulln) ist am Dienstag ein Mann tot in dem stark beschädigten Gebäude entdeckt worden. Die Löscharbeiten waren am Nachmittag weiter im Gang, weil sich immer wieder Glutnester bildeten.
Der Brand in der niederösterreichischen Gemeinde hatte das Haus schwer in Mitleidenschaft gezogen. Wegen der Trümmer und der anhaltenden Hitze gestaltete sich das Vorgehen für die Einsatzkräfte besonders schwierig. Erst nach den Löscharbeiten konnte der tote Mann im Gebäude gefunden werden.
Löscharbeiten dauern wegen Glutnestern an
Nach Angaben aus dem Einsatzumfeld mussten die Feuerwehren die Brandstelle fortlaufend kontrollieren, weil sich immer wieder neue Glutnester entwickelten. Das erschwerte ein rasches Abschließen der Arbeiten und machte Nachlöscharbeiten notwendig.
Zu den Ursachen des Feuers und zur Identität des Toten lagen zunächst keine weiteren Angaben vor. Der Wohnhausbrand sorgte damit in Fels am Wagram für einen schweren Einsatz mit tödlichem Ausgang.









