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Steirer überlebt Beben in Venezuela nur knapp

Redaktionelle Szene zum Thema „Steirer überlebt Beben in Venezuela nur knapp“

Der Steirer Matthias Lemmerer hat das schwere Erdbeben in Venezuela überlebt, nachdem er die Erschütterungen in einem Hotel in Caracas erlebt hatte. Für den Österreicher waren es Minuten, die er als lebensbedrohlich beschreibt: „Ich dachte nicht, dass ich es schaffe.“

Lemmerer schildert, dass das Beben für ihn völlig unerwartet kam und er die Situation als dramatisch empfand. Er habe das Geschehen hautnah miterlebt und sein Überleben als Glücksfall bezeichnet.

Venezuela ist immer wieder von Erdstößen betroffen. Das Land liegt in einer seismisch aktiven Zone, in der es zu teils schweren Beben kommen kann. Besonders in der Hauptstadt Caracas sind Schäden und Angst unter der Bevölkerung bei starken Erschütterungen nicht ungewöhnlich.

Nach Angaben internationaler Erdbebenbeobachter werden in Venezuela regelmäßig spürbare Beben registriert. Für Reisende und Bewohner bleibt damit auch abseits großer Katastrophen das Risiko präsent, bei einem stärkeren Ereignis plötzlich von Zerstörung und Orientierungslosigkeit erfasst zu werden.

Für Lemmerer steht nach dem Erlebnis vor allem eines im Vordergrund: dass er das Beben unverletzt überstanden hat. Seine Schilderung macht deutlich, wie rasch sich eine alltägliche Situation in einem Hotelzimmer in eine akute Gefahr verwandeln kann.

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