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Steinbruchbetreiber fordern rasche Entscheidung nach Asbest-Sperren

Redaktionelle Szene zum Thema „Steinbruchbetreiber fordern rasche Entscheidung nach Asbest-Sperren“

Die behördlich gesperrten Steinbrüche in Rumpersdorf, Badersdorf, Bernstein und Pilgersdorf haben am Mittwochabend eine lebhafte Diskussion über den Umgang mit Asbest ausgelöst. Bei der Diskussionssendung „Ein Ort am Wort“ im Gasthof Wurglits in Großpetersdorf kamen rund 170 Gäste zusammen; der Saal war voll.

Im Mittelpunkt standen die Folgen der Sperren für die betroffenen Betriebe. Die Steinbruchbetreiber pochten auf eine rasche Entscheidung, wie es mit den Anlagen weitergeht. Frank Eichhorn, Betriebsleiter des Steinbruchs Pilgersdorf, sagte, man sei seit neun Monaten im Ungewissen.

Die Steinbrüche waren seit Jänner wegen Asbestbelastung behördlich gesperrt. Für die Betreiber geht es damit nicht nur um die laufende Produktion, sondern auch um die Frage, wie lange die Einschränkungen noch dauern werden. Die Diskussion in Großpetersdorf zeigte, wie groß das Interesse an einer Klärung des Falls ist.

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