Zum Beginn der Sommerferien in Kärnten, Osttirol und der Steiermark zeigt sich das Wetter an der Adria wechselhaft. In Italien, Slowenien und Kroatien wechseln sich in der ersten Ferienwoche sonnige Abschnitte mit Schauern und Gewittern ab, ehe sich vielerorts wieder hochsommerliche Bedingungen durchsetzen.
Wer in den kommenden Tagen an die Küste reist, muss sich auf regionale Unterschiede einstellen. An der Oberen Adria und im Hinterland können sich laut den vorliegenden Wetterprognosen immer wieder Wolken und kurze Regenschauer bilden, besonders in den Nachmittags- und Abendstunden. In den klassischen Ferienorten an der Küste bleibt es zwar oft freundlich, ganz stabil ist die Lage aber nicht. Auch lokale Gewitter sind möglich.
Für Reisende aus Österreich ist das vor allem wegen des Ferienbeginns relevant: Mit dem Start der schulfreien Zeit steigt die Zahl der Urlauber an der Adria deutlich. Gerade an den ersten Reisetagen kann das Wetter damit nicht nur über Strandtage entscheiden, sondern auch über Staus, Ausflüge und die Planung vor Ort. Wer flexibel ist, sollte deshalb mit kurzfristigen Änderungen rechnen.
Im weiteren Verlauf der Woche deutet sich nach den aktuellen Prognosen wieder eine Wetterberuhigung an. Dann stehen in den Küstenregionen Italiens, Sloweniens und Kroatiens erneut längere sonnige Phasen im Vordergrund, begleitet von sommerlichen Temperaturen. Gleichzeitig bleibt die Gefahr einzelner Gewitter im Inland und in den Bergregionen bestehen.
Für die Urlauber bedeutet das: An der Adria beginnt die Ferienzeit nicht überall mit durchgehendem Strandwetter, sondern zunächst mit einem gemischten Bild aus Sonne, Wärme und kurzen Unterbrechungen. Wer die erste Woche der Sommerferien nutzt, sollte die lokalen Vorhersagen daher vor Ort im Blick behalten.









