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Rapid startet in Andorra unter ungewöhnlichen Bedingungen in die Saison

Redaktionelle Szene zum Thema „Rapid startet in Andorra unter ungewöhnlichen Bedingungen in die Saison“

Rapid Wien beginnt den Europacup-Sommer mit einem Auswärtsspiel unter besonderen Bedingungen: Das erste Pflichtspiel der neuen Saison führt die Hütteldorfer nach Andorra, wo sie auf einen ungewohnten Gegner und schwierige Rahmenbedingungen treffen. Zum Auftakt der Conference League ist das Duell sportlich wie organisatorisch eine Herausforderung.

Andorra ist für Rapid nicht nur wegen des Gegners ein Sonderfall. Das kleine Land in den Pyrenäen bietet für Auswärtsteams meist deutlich andere Bedingungen als klassische Europacup-Schauplätze in größeren Fußballnationen. Für die Wiener bedeutet das zum Saisonstart vor allem eine frühe Bewährungsprobe, bei der Rhythmus, Anpassung und Konzentration sofort stimmen müssen.

Trainer Peter Stöger setzt dabei auf klare Abläufe und einen seriösen Start in die Pflichtspielsaison. Gerade in einer frühen Europacup-Runde ist für Favoriten häufig entscheidend, das Spiel trotz ungewohnter Umgebung schnell zu kontrollieren und sich nicht auf äußere Umstände einlassen zu müssen. Rapid will genau das in Andorra vermeiden.

Hinzu kommt eine besondere Schwierigkeit für Fans und Beobachter: Das erste Pflichtspiel ist nur schwer zu verfolgen. Damit bekommt das Duell abseits des Rasens zusätzliche Eigenheiten, die bei internationalen Qualifikationsspielen immer wieder vorkommen, im Fall von Rapid aber besonders ins Gewicht fallen. Für den Verein ist der Auftakt damit nicht nur sportlich, sondern auch in der öffentlichen Wahrnehmung ungewöhnlich.

Für Rapid beginnt damit eine Phase, in der jeder Fehler früh Folgen haben kann. In der Qualifikation zur Conference League geht es gleich zu Beginn darum, sich eine gute Ausgangsposition für den weiteren Weg im Europacup zu sichern. Der Auftritt in Andorra ist dafür der erste Maßstab.

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