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Rangnick bleibt ÖFB-Teamchef bis 2028

Redaktionelle Szene zum Thema „Rangnick bleibt ÖFB-Teamchef bis 2028“

Ralf Rangnick bleibt ÖFB-Teamchef bis zur EM 2028. Damit ist die Zukunft des 66-Jährigen knapp vor Österreichs WM-Auftakt geklärt und der im Frühjahr immer wieder diskutierte Wechsel auf der Bank vom Tisch. Für den Österreichischen Fußball-Bund bedeutet die Entscheidung Kontinuität in einer Phase, in der das Nationalteam vor einem großen Turnier steht.

Die Verlängerung schafft Planungssicherheit über die laufende WM-Kampagne hinaus. Rangnick hatte das ÖFB-Team im Juni 2022 übernommen und seitdem sportlich neu ausgerichtet. Unter seiner Führung qualifizierte sich Österreich auch für die EM 2024, bei der das Team in der Gruppenphase zwar stark auftrat, aber im Achtelfinale ausschied.

Signal vor dem Turnierstart

Dass die Personalie ausgerechnet kurz vor dem WM-Start fixiert wird, hat für den Verband auch eine kommunikative Wirkung: Der Fokus soll auf dem Sportlichen liegen, nicht auf der Trainerfrage. Rangnick selbst hatte in den vergangenen Monaten mehrfach betont, dass ihm die Arbeit mit dem Nationalteam große Bedeutung habe.

Die Entscheidung passt auch zu der Linie, die der ÖFB seit Rangnicks Amtsantritt verfolgt: klare Strukturen, intensive Spielvorbereitung und ein deutlich erkennbarer Stil. Mit der Verlängerung wird dieser Kurs zumindest bis 2028 fortgesetzt. Für viele Spieler bedeutet das vor allem Verlässlichkeit bei der Vorbereitung auf die nächsten großen Aufgaben im Nationalteam.

Im Umfeld des ÖFB war zuletzt immer wieder über Rangnicks Zukunft spekuliert worden. Mit der nun bestätigten Verlängerung ist diese Debatte beendet. Für Österreichs Nationalteam beginnt die WM damit nicht nur mit sportlicher, sondern auch mit personeller Klarheit.

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