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Kurz weist Spekulationen über politisches Comeback zurück

Redaktionelle Szene zum Thema „Kurz weist Spekulationen über politisches Comeback zurück“

Ex-Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) hat Rückkehrspekulationen in die Politik zurückgewiesen. Auf Facebook schrieb der frühere ÖVP-Chef am Donnerstagabend, er habe seine Zeit in der Politik genossen, wolle aber nicht mehr in die Politik einsteigen. Seine politische Heimat sei die Volkspartei, betonte Kurz.

Ausgelöst worden waren die neuen Spekulationen nach einem Treffen Kurz‘ mit FPÖ-Chef Herbert Kickl. In sozialen Medien und in der politischen Debatte wurde daraufhin erneut über eine mögliche Rückkehr des früheren Regierungschefs spekuliert. Kurz stellte nun klar, dass er keine solche Absicht habe.

Der 1986 geborene Kurz war von 2017 bis 2019 und erneut von 2020 bis 2021 Bundeskanzler. Nach seinem Rückzug aus der Spitzenpolitik wechselte er in die Privatwirtschaft. Zuletzt war sein Name immer wieder dann Gegenstand politischer Debatten, wenn ihn aktuelle Machtverschiebungen in Österreichs Parteienlandschaft in die Nähe eines möglichen Comebacks rückten.

Mit seiner Absage nimmt Kurz den Gerüchten vorerst den Wind aus den Segeln. Für die ÖVP ist das auch deshalb relevant, weil jede Debatte über eine mögliche Rückkehr des früheren Kanzlers Spekulationen über Machtverhältnisse und Führungsfragen in der Partei neu befeuert hätte.

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