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Hunderte Strohballen in Wildendürnbach nach mehrtägigem Feuer gelöscht

Redaktionelle Szene zum Thema „Hunderte Strohballen in Wildendürnbach nach mehrtägigem Feuer gelöscht“

In Wildendürnbach im Bezirk Mistelbach ist ein Strohlager mit hunderten Ballen in Brand geraten. Das Feuer brach am Samstagabend aus und hielt die Feuerwehr bis Montagfrüh auf Trab. Erst dann konnten die letzten Löscharbeiten abgeschlossen werden.

Der Einsatz war wegen der Menge des gelagerten Strohs aufwendig. Strohballen brennen nicht nur schnell, sie glimmen auch lange nach und müssen oft Stück für Stück abgelöscht oder auseinandergezogen werden, damit sich keine Glutnester halten. Genau das machte die Arbeiten in Wildendürnbach über viele Stunden und teils Tage nötig.

Betroffen war ein Lager in der Gemeinde im nördlichen Weinviertel nahe der tschechischen Grenze. Für die Feuerwehren bedeutete der Brand einen langwierigen Einsatz mit entsprechendem Personal- und Wasserbedarf. Verletzt wurde nach den vorliegenden Angaben niemand.

Brände in landwirtschaftlichen Lagern zählen gerade in der warmen Jahreszeit zu den besonders mühsamen Einsätzen, weil große Materialmengen rasch in Mitleidenschaft gezogen werden können. Neben dem unmittelbaren Schaden an gelagertem Futter oder Stroh binden solche Feuer oft über längere Zeit Kräfte der Einsatzorganisationen.

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