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Hollywood und Politik auf den Tribünen beim US-Auftakt

Redaktionelle Szene zum Thema „Hollywood und Politik auf den Tribünen beim US-Auftakt“

Beim ersten WM-Spiel der USA in Los Angeles haben sich zahlreiche prominente Gäste auf der Tribüne des SoFi Stadiums gezeigt. Beim 4:1-Erfolg der Gastgeber gegen Paraguay verfolgten unter anderem Tom Cruise, David Beckham, Victoria Beckham, Leonardo DiCaprio, Owen Wilson, Sofia Vergara, Jamie Foxx, Halle Berry, Bill Gates und Katy Perry die Partie.

Besonders auffällig war die Mischung aus Showbusiness und Sport. Cruise saß nach den vorliegenden Angaben neben Beckham, der seit Jahren als eine der bekanntesten Figuren im US-Fußball gilt und mit Inter Miami auch sportlich in den USA präsent ist. DiCaprio fiel mit einer Kappe der New York Yankees auf und zeigte sich damit als Fußballinteressierter im Stadionpublikum.

Auch andere bekannte Namen sorgten für Aufmerksamkeit. Owen Wilson wurde neben Sofia Vergara gesichtet, Jamie Foxx und Halle Berry waren ebenfalls vor Ort. Microsoft-Gründer Bill Gates zählte ebenso zu den Zuschauern wie Katy Perry, die zuvor bei der Eröffnungsshow auftrat. Später war auch ihr Partner, der frühere kanadische Premierminister Justin Trudeau, auf der Tribüne zu sehen.

Politisch blieb die Ehrentribüne nicht leer, auch wenn US-Präsident Donald Trump fehlte. Sein Kalender sei zu voll gewesen, hieß es aus dem Umfeld des Auftritts. Statt seiner nahmen Außenminister Marco Rubio und Innenminister Markwayne Mullin die repräsentative Rolle ein.

Das Spiel im SoFi Stadium in Inglewood, einem Stadtteil südlich von Hollywood, bekam damit einen Rahmen, der weit über den Sport hinausreichte. Der Auftritt der Stars unterstreicht den Stellenwert, den das Turnier im Gastgeberland schon beim Auftakt für Publikum und Prominenz hatte.

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